Wedding Style 4/2010

Wedding Style 4/2010 Cover

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Ihr schönes Hochzeitsthema ist den beiden eigentlich so zugeflogen. „Der Essensvorschlag von unserer Location lautete ‚Kulinarische Deutschlandreise‘ – und da viele unserer Gäste aus den verschiedensten Ecken Deutschlands kamen, passte das einfach perfekt“, erzählt uns das Brautpaar.
Wedding Style 4/2010 Bilder

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So bekam die Verwandtschaft aus dem Osten Deutschlands die Tischkarte „Zittau-Magdeburg-Leipzig“, gute Freunde saßen am Tisch „Düsseldorf-Köln-Dinslaken“. Da die Zwei sich für zwei Trauungen an einem Tag und anschließendes Fest mit großer Gesellschaft von 120 Gästen entschieden hatten, war die Braut eine perfekte Planung von Anfang an wichtig. „Ich habe immer geschaut, dass wir gut in der Zeit lagen, damit gegen Ende nicht alles so stressig wird. Gut geplant konnten wir wirklich die ganze Vorbereitungszeit genießen“, freute sie sich immer noch über den gelungenen Tag. In ihre Location, ein Festsaalgebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, hatten sich die beiden sofort verliebt. Als sie das Düsseldorfer Templum sahen, wussten sie gleich: Hier wollen wir feiern! Überhaupt gingen ihre Planungen ganz harmonisch voran.
„Wir waren uns tatsächlich immer einig und hatten einfach die gleiche Vorstellung, wie unsere Hochzeit sein sollte.“ Einzig an der Tischordnung mussten sie bei ihrer stolzen Gästeanzahl eine ganze Weile feilen. „Es war wie verhext. Ständig hatten wir zwei Personen zu wenig oder zu viel an den Tischen, die mit 8-10 Personen besetzt werden konnten“, erinnert sich das Paar. Dass sich die gute Vorbereitung auszahlt, war am Hochzeitstag dann in vielen Details zu spüren und letztlich auch in den entspannten Gesichtern des Brautpaares zu sehen. Während der Bräutigam zum Umziehen in sein Elternhaus ins 40 Kilometer entfernte Dinslaken fuhr, konnte die Braut sich in der gemeinsamen Düsseldorfer Wohnung mit professioneller Unterstützung von einem Haar- und Make-up-Artisten schick machen. Weil sie noch am Vortag mit ihrer Trauzeugin das Ins-Kleid-Schlüpfen geübt hatte, war die Braut sogar ganze zwei Stunden vor der Trauung fertig und konnte in Ruhe die freie Zeit genießen, bevor sie mit ihrer Trauzeugin im schwarzen Mercedes Oldtimer zur Kirche fuhr.

Brautkleid: GI VERO
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